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Die Kraft von PIM im E-Commerce: KatanaPIM als PIM für Magento

abygail · 2025-08-21 · Aktualisiert am 2025-08-24 · 4 Min. Lesezeit

In dieser Folge des PIMvendors-Videopodcasts sprechen Stephan Spijkers und Luc Smeets über das Zusammenspiel von Product Information Management (PIM) und E-Commerce-Systemen wie Magento. Sie beleuchten die Entwicklung des E-Commerce, die Herausforderungen rund um Produktinformationen und die Rolle von KI bei der Optimierung von Prozessen. Luc betont, wie wichtig konsistente Produktdaten sind und wie die Digitalisierung die Erwartungen der Kunden verändert hat. Die Folge gibt Einblicke in die Einbindung des PIM in die Wertschöpfungskette und in die Zukunft des E-Commerce.

Falls Sie die Session verpasst haben, können Sie sich hier das komplette Video ansehen:

Referenten:

Erkenntnisse aus dieser Session:

Warum braucht jeder, der mit Produkten arbeitet, ein PIM? Ein System für Product Information Management (PIM) ist unverzichtbar für Organisationen, die mit einem großen Sortiment oder komplexen Produktdaten arbeiten. Es hilft, Informationen an einem zentralen Ort zu verwalten, und verbessert so Konsistenz, Geschwindigkeit und Qualität. Ob Sie im Handel, im E-Commerce oder in der Fertigung tätig sind: Ohne ein gutes PIM verlieren Sie Zeit mit manuellen Prozessen, machen schneller Fehler, und es wird schwierig, auf allen Kanälen aktuell zu bleiben.

Was bedeutet „Garbage in, garbage out“ im Zusammenhang mit Produktdaten? Der Satz macht deutlich, dass die Qualität Ihres Outputs, etwa Produktbeschreibungen, Kundenerlebnis und Berichte, vollständig von der Qualität der eingegebenen Daten abhängt. Sind die Grunddaten unvollständig, veraltet oder falsch, zeigen sich die Folgen im gesamten Prozess: falsche Produktinformationen im Onlineshop, Retouren, Kundenbeschwerden und Ineffizienzen. Data Governance und Qualitätskontrolle sind deshalb entscheidend.

Warum sind die Erwartungen höher denn je? Kunden sind heute an Geschwindigkeit, Genauigkeit und ein reibungsloses digitales Erlebnis gewöhnt. Sie erwarten ausführliche Produktinformationen, hohe Verfügbarkeit, schnelle Lieferung und ein einheitliches Erlebnis auf allen Kanälen. Diese Erwartungen setzen Unternehmen unter Druck, ihre internen Prozesse und Datenstrukturen optimal zu organisieren. Ohne gute Produktdaten bestehen Sie in einem umkämpften Markt nicht mehr.

Warum ist die Digitalisierung fantastisch, aber …? Die Digitalisierung bietet enorme Chancen für Effizienz, Skalierbarkeit und Kundenorientierung. Sie ist aber kein Allheilmittel. Ohne klare Prozesse, die richtigen Werkzeuge und engagierte Mitarbeitende kann die Digitalisierung sogar zusätzliche Komplexität schaffen. Sie muss Hand in Hand gehen mit strategischem Denken, Change Management und der laufenden Optimierung der zugrunde liegenden Daten und Systeme.

Wie bereichert uns KI? Künstliche Intelligenz bietet leistungsfähige Werkzeuge, um Produktdaten anzureichern, Trends zu erkennen, Produkte automatisch zu kategorisieren und personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen. KI kann sich wiederholende Aufgaben übernehmen und Erkenntnisse liefern, die sonst verborgen blieben. Doch KI funktioniert nur auf der richtigen Grundlage gut: mit verlässlichen, strukturierten und reichhaltigen Daten.

Warum sollten Sie gut überlegen, welche Daten Sie brauchen? Nicht alle Daten sind gleich wichtig. Wenn Sie bewusst entscheiden, welche Daten Sie erfassen und pflegen und zu welchem Zweck, vermeiden Sie eine Überlastung von Systemen und Teams. Was sind die Mindestanforderungen für den Verkauf eines Produkts? Was brauchen Sie für die Personalisierung? Und was für Berichte? Eine klare Datenstrategie verhindert Chaos und ermöglicht gezielte Verbesserungen.

Warum sind Produktdaten die Grundlage? Produktdaten bilden das Rückgrat nahezu aller kaufmännischen Prozesse, vom Einkauf und der Lagerhaltung bis zu Marketing und Vertrieb. Ohne verlässliche und reichhaltige Produktinformationen können Sie Ihre Produkte nicht richtig vermarkten, verkaufen oder betreuen. Alles beginnt mit genauen, aktuellen und gut strukturierten Daten.

Warum können Sie nicht blind mit Tools anfangen? Technologie kann viel, doch ohne Vision, Strategie und ein gutes Verständnis der geschäftlichen Anforderungen sind Tools nur ein vorübergehendes Pflaster. Unternehmen sollten zuerst analysieren, was sie wirklich brauchen, ihre Prozesse verschlanken und ihre Datenqualität in Ordnung bringen, bevor sie in (oft teure) Software investieren. Sonst riskieren Sie, Zeit, Geld und Energie zu verschwenden.

Warum ist der Weg der Produktdaten so wichtig? Produktdaten durchlaufen verschiedene Phasen, von der Erstellung bis zur Veröffentlichung, und berühren dabei mehrere Abteilungen. Es ist wichtig, diesen Weg abzubilden: Wer gibt Daten ein, wer prüft sie, wo werden sie verwendet, und wie fließen sie durch Ihre Systeme? Wer diese Datenströme versteht, kann Engpässe beseitigen und Prozesse effizienter gestalten.

Warum wollen wir den Betrieb optimieren? Ein schlanker Betrieb sorgt für niedrigere Kosten, eine kürzere Time-to-Market und eine höhere Kundenzufriedenheit. Wenn Unternehmen die Prozesse rund um Produktdaten optimieren, etwa Eingabe, Anreicherung, Freigabe und Veröffentlichung, können sie flexibler auf den Markt reagieren und Fehler minimieren. Optimierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess.

Nächste Schritte

Ob Sie Fragen zu Datenqualität, PIM-Systemen oder der Optimierung Ihres Produktinformationsprozesses haben: Wir denken gern mit Ihnen mit. In einem unverbindlichen Online-Gespräch können Sie Ihre Herausforderungen schildern und erhalten direkt praktische Einblicke und Empfehlungen. Möchten Sie Möglichkeiten besprechen oder uns einfach kennenlernen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und buchen Sie Ihren Digital Coffee über das folgende Tool:

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