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PIM vs. Excel
Stephan Spijkers · 2022-06-30 · Aktualisiert am 2026-09-23 · 2 Min. Lesezeit

Ein PIM sammelt Produktdaten an einem Ort, verbessert sie und spielt sie von dort aus. Das brauchen Sie, sobald derselbe Artikel im Onlineshop und gleichzeitig in anderen Systemen konsistent bleiben muss.
Beschreibungen, Farben, Bilder, Videos, Maße und Anleitungen lassen sich in einem PIM leichter pflegen als in jedem Kanal einzeln oder in einem Stapel Excel-Dateien. Der Shop und die übrigen Systeme lesen aus dem PIM und zeigen die aktuellen Artikeldaten.
Warum nicht bei Excel bleiben?
Excel ist kostenlos, und Sie können es in fast jedes Layout zwingen. Genau diese Freiheit ist das Problem. Wenn mehrere Personen eine feste Struktur befüllen sollen, wird es umständlich. Versionskontrolle, Qualitätsprüfungen und Verbindungen zu anderen Systemen stoßen schnell an ihre Grenzen.
Wann sich ein PIM lohnt
Der Unterschied zeigt sich bei einem großen Sortiment, das sich oft ändert und mehr als einen Kanal beliefert.
- Ein Produkt wird einmal importiert, und dieser Datensatz ist die führende Version in einem System.
- Importe folgen denselben Regeln, die Qualität wird also geprüft, statt nur erhofft.
- Jeder Kanal erhält dieselben vollständigen Informationen, in der richtigen Tonalität.
- Weniger Kopieren zwischen Dateien und weniger Arbeitszeit, die nur in Importe fließt.
- Mitarbeitende suchen weniger, weil die Produktdaten eine Struktur haben.
- Print bleibt im Blick: InDesign kann dieselbe Quelle nutzen wie die digitalen Kanäle.
- Aktualisierungen gehen schneller, wenn die angebundenen Systeme an einem strikten Workflow hängen.
- Retouren sinken, wenn die Informationen dem entsprechen, was der Kunde erwartet hat.
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