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Summer School KI und Produktdaten: Produktfotos mit KI erstellen

abygail · 2025-09-01 · 4 Min. Lesezeit

In dieser Session geht es um die Vorteile von KI in der Produktfotografie, insbesondere darum, wie KI bei der Erstellung skalierbarer und kreativer Produktbilder hilft. Daan Offerman berichtet von seinen Erfahrungen und den Tools, die er nutzt, etwa Freepik und Midjourney, und erklärt, wie er Prompts für optimale Ergebnisse aufbaut. Außerdem geht es um die Rolle der Kreativität beim Einsatz von KI und um die Zukunft des Marketings mit dieser Technologie.

Falls Sie die Session verpasst haben, können Sie sich hier das komplette Video ansehen:

Sprecher:

Erkenntnisse aus dieser Session:

Wie macht KI die Produktfotografie skalierbar? Mit KI lassen sich Produktbilder in großem Umfang erzeugen oder bearbeiten, ohne jedes Mal ein physisches Fotoshooting zu organisieren. Denken Sie etwa an das schnelle Erstellen verschiedener Hintergründe, Stile oder Settings für ein einzelnes Produkt. Das spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern macht es auch machbar, für Tausende von Produkten visuelle Varianten zu erzeugen, die auf bestimmte Zielgruppen oder Kampagnen zugeschnitten sind.

Warum ist kreative Kontrolle beim Einsatz von KI unverzichtbar? So leistungsfähig KI auch ist, sie erzeugt ihren Output auf Basis des Inputs, den sie erhält. Ohne klare kreative Steuerung können die Ergebnisse generisch, uneinheitlich oder nicht markenkonform ausfallen. Kreative Kontrolle sorgt dafür, dass die erzeugten Bilder zur Markenidentität und zum visuellen Stil passen, und verhindert, dass die Ergebnisse am Ziel vorbeigehen. Deshalb ist es wichtig, dass Designer und Marketingverantwortliche die kreativen Fäden in der Hand behalten.

Wie trägt eine klare Struktur in Prompts zu besseren Ergebnissen bei? Klare, strukturierte Prompts sind entscheidend, um KI gezielt einzusetzen. Mit konkreten Vorgaben zu Stil, Farbe, Komposition, Beleuchtung und Stimmung erhöhen Sie die Chance auf relevanten und brauchbaren Output. Ein guter Prompt wirkt wie ein kreatives Briefing für die KI und bestimmt maßgeblich die Qualität des Endergebnisses.

Warum lohnt es sich, mit verschiedenen Tools zu experimentieren? Jedes KI-Tool hat eigene Stärken, Grenzen und besondere Einsatzbereiche. Wenn Sie verschiedene Tools testen, finden Sie heraus, welche am besten zu Ihrem Workflow, Ihrem Stil und Ihren Anforderungen passen. Das erhöht Ihre Flexibilität und hilft Ihnen, schneller zu optimalen Ergebnissen zu kommen. Zudem entwickelt sich die Landschaft der KI-Tools rasant, sodass Experimentieren auch hilft, auf dem Laufenden zu bleiben.

Warum ist Einheitlichkeit bei Produktbildern so wichtig? Eine einheitliche visuelle Kommunikation stärkt Wiedererkennung und Vertrauen in die Marke. Wenn sich Produktfotos in Stil, Beleuchtung und Hintergrund unterscheiden, wirkt der Onlineshop oder Katalog unruhig und unprofessionell. Gerade KI kann helfen, Bilder zu standardisieren, sofern sie richtig gesteuert wird. So bleibt das Kundenerlebnis visuell stimmig, unabhängig von Produkt oder Kanal.

Wie verbessern Innovationen in KI-Tools die Arbeitsabläufe? Neue Funktionen wie fortschrittliche Bildgenerierung, automatische Bildanpassungen oder intelligente Retusche ermöglichen es Kreativteams, schneller und effizienter zu arbeiten. Aufgaben, die normalerweise viel Zeit kosten, etwa das Entfernen von Hintergründen oder das Anpassen der Beleuchtung, sind jetzt in Sekunden erledigt. Das strafft den Produktionsprozess und schafft Raum für mehr kreativen Input.

Wie beschleunigt KI den kreativen Prozess und spart Zeit? KI kann wiederkehrende und zeitraubende Aufgaben automatisieren, etwa das Erzeugen von Varianten, die Retusche oder das Anpassen von Formaten für verschiedene Kanäle. So bleibt mehr Zeit für strategische oder kreative Arbeit. Außerdem lassen sich Ideen schneller visuell testen, was die Zeit vom Konzept bis zum Endergebnis deutlich verkürzt.

Wie beeinflusst KI die Zukunft des Marketings? KI wird immer häufiger für personalisierte Inhalte, visuelle Optimierung und skalierbare Kampagnen eingesetzt. Denken Sie an KI-generierte Bilder, die genau auf das Verhalten einzelner Kunden zugeschnitten sind. Auch kreative Prozesse wie Copywriting, Videoproduktion und Design verändern sich. Marketingfachleute werden KI zunehmend als Co-Creator sehen und nicht nur als Werkzeug.

Bleibt Kreativität bei KI-generierten Inhalten ein wichtiger Faktor? Auf jeden Fall. KI kann vieles, aber ihr fehlen Intuition, Kontextverständnis und ästhetisches Gespür, wie Menschen sie haben. Kreativität bleibt nötig, um originelle Ideen zu entwickeln, konzeptionell zu denken und KI-Output zu bewerten oder nachzusteuern. KI ist ein Hilfsmittel, das Kreativität verstärken, aber nicht ersetzen kann. Gerade der menschliche kreative Prozess macht den Unterschied.

Warum braucht der Einsatz von KI weiterhin menschliche Kontrolle? KI ist nicht fehlerfrei und benötigt Kontext, den sie selbst nicht immer versteht. Ohne menschliche Kontrolle können Fehler in Bild, Bedeutung oder Markenauftritt entstehen. Hinzu kommt die Ethik als wichtiger Punkt: Nicht alles, was KI erzeugt, ist automatisch brauchbar oder vertretbar. Menschen werden gebraucht, um zu kuratieren, zu redigieren und Qualität sowie Relevanz zu prüfen.

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